Von der Vereinzelung zum Miteinander

irmgard-patricia-schmidt-sommer Die Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten

von Irmgard Patricia Schmidt-Sommer (1927-2013)

Dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht in:
ERBE UND AUFTRAG
Benediktinische Zeitschrift · Monastische Welt
Herausgegeben von der Erzabtei Beuron
89. Jahrgang 2013, Heft 2, Seite 189-194
www.erbe-und-auftrag.org

Eine Morgendämmerung erhob sich – schemenhaft. Die Menschen ahnten Veränderungen in Kirche und Welt, ohne sich vorstellen zu können, wohin sie führen würden. Hoffnung, aber auch Unsicherheit waren zu spüren. Man konnte das Streben nach Gemeinsamkeit beobachten. Das erlebten wir zu Beginn der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts, vor fünfzig Jahren also.

Erste Schritte

Deutlich zeigte sich das in der Kirche beim II. Vatikanischen Konzil (1962-1965), das der selige Papst Johannes XXIII. einberufen hatte. In den einzelnen Feldern kirchlichen Lebens zeigte sich das Streben, dem Umbruch zu begegnen. So trafen sich 1961 zum ersten Mal die „Oblatenväter“ der Beuroner Kongregation unter der Leitung von Erzabt Benedikt Reetz OSB (+1964), um über Möglichkeiten der Seelsorge und geistlichen Begleitung für die Oblaten zu beraten1. Das hatte es bisher nicht gegeben, denn jedes Kloster widmete sich auf seine Weise den Oblatinnen und Oblaten. Verbindungen zwischen den Klöstern gab es kaum.

Die Idee eines neuen Oblatenbuchs entstand, das in allen benediktinischen Klöstern eingesetzt werden könnte und das vor allem Hilfen für das geistliche Leben der Oblaten in ihrem Alltagsleben bieten sollte. Dieses Oblatenbuch erschien 1964, verfasst von P. Basilius Senger OSB aus der Benediktinerabtei Gerleve. Rasch fand es Verbreitung in der deutschsprachigen benediktinischen Welt. Außerdem wurde auf diesem Treffen die Neufassung der Satzungen und Riten besprochen, die eine einheitliche Form erhalten sollten.

Auch in den Oblatengruppen der Klöster bahnten sich Wandlungen an. Bisher hatten unter den Oblaten kaum Kontakte bestanden. Seit 1966 besuchte ich die Oblatengruppe der Missionsbenediktiner von St. Ottilien. Wir kamen lediglich zu den Veranstaltungen (Oblatentagen und Exerzitien) zusammen und gingen wieder auseinander, ohne uns einander anzunähern. Ich entdeckte, dass jüngere Oblaten meine Sehnsucht teilten: Wir wollten uns besser kennenlernen, uns über unser Leben und unsere Berufung austauschen und uns bei den Treffen im Kloster außerhalb des offiziellen Teils auch zwanglos begegnen. Prior Paulus Hörger OSB, unser Oblatenrektor, unterstützte dieses Bemühen; so konnte ein Miteinander wachsen, bei dem sich mit der Zeit auch die anfänglichen Skeptiker wohlfühlten. Ähnliche Entwicklungen gab es auch in anderen Klöstern, so dass man von einem Trend zur Gemeinsamkeit sprechen kann. Daraus haben sich die heutigen Oblatengemeinschaften entwickelt2.

Über die Kongregationen hinaus

In den deutschsprachigen benediktinischen Frauen- und Männerklöstern, zu denen Oblatengruppen gehörten, wuchs das Interesse, miteinander Kontakte über die Begleitung ihrer Oblaten zu pflegen. Hierfür setzte sich besonders Pater Dr. Ambrosius Rose OSB von der Abtei Grüssau in Schlesien ein, deren Mönche sich nach der Vertreibung in Bad Wimpfen niedergelassen hatten. Auf seine Einladung hin trafen sich 1968 Oblatenrektorinnen und -rektoren aus dreizehn Klöstern und sprachen über die Bedeutung der Konzilsdokumente für das Oblatentum. Dabei kam besonders die Bedeutung der Oblateninstitute3 als „Kirche im kleinen“4 zur Sprache.

Es wurde ein Brief an die Oblaten verfasst, der bis heute seine Aktualität nicht verloren hat; er weist vor allem auf die Bedeutung der Kontakte zwischen den Klöstern und den Oblaten untereinander hin.5 Schon 1970 trafen sich Oblatenrektorinnen und -rektoren mit Oblaten aus verschiedenen Klöstern und nahmen Beratungen über Satzungen und Riten auf. Außerdem entstand die Arbeitsgemeinschaft Weltoblaten6, von der ihr damaliger Leiter, Pater Hieronymus Nitz OSB, Beuron, später als Erzabt sagte, dass sie „aus Zusammenkünften gewachsen“ sei und dass „eine Gründung eigentlich nicht stattgefunden“7 habe.

Die meisten Oblaten sind Laien, doch schließen sich den Klöstern auch Priester und Diakone an, die im Oblatesein Hilfen für ihren Dienst in der Kirche finden.8 Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hatten viele Priester diesen Weg gewählt, so dass sie unter den Oblaten eine eigene Gruppe bildeten. Pater Ambrosius Rose OSB erkannte, dass für sie neben den Angeboten ihrer Klöster eigene Angebote für ihre priesterlichen Aufgaben notwendig waren. Er verschickte Rundbriefe und lud zu Exerzitien ein, bei denen er die Bedeutung der Regel Benedikts für die Berufung zum Priestertum in den Mittelpunkt stellte.9 Auch bemühte er sich um den persönlichen Kontakt mit den einzelnen Priesteroblaten.

Strukturen wachsen

Das nächste Treffen der Arbeitsgemeinschaft fand 1974 statt. St. Ottilien hatte mich als Delegierte dazu entsandt. Ich war damals in der Erwachsenenbildung tätig und fuhr von einer anstrengenden Tagung zu dieser Zusammenkunft. Meine Befürchtung, erneut Diskussionen ausgesetzt zu sein, in denen die Meinungen hart aufeinander prallen und die menschlichen Kontakte Schaden nehmen, erfüllte sich nicht; es herrschte hier unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine ganz andere Atmosphäre. Die zum Teil kontroversen Gespräche über Satzungen und Riten blieben sachlich, und der Umgang miteinander gestaltete sich freundlich. Die gemeinsamen Gottesdienste und Gebetszeiten führten zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Das gilt für das Wirken der Arbeitsgemeinschaft bis heute – auch in kritischen Phasen, die nicht ausblieben und teilweise zu neuen Ufern geführt haben.

Bis zum nächsten Treffen vergingen acht Jahre. In der Zwischenzeit fand ein reger schriftlicher Austausch über die bisher behandelten Themen statt, vor allem über die Satzungen und Riten; an ihm beteiligten sich die Rektorinnen und Rektoren sowie viele Oblaten. In den Oblatengruppen wurden die Fragen besprochen und die Ergebnisse nach Beuron und nach St. Ottilien berichtet, wo sich Prior Paulus damit befasste.10 Die Frage, wie „die benediktinischen Grundlagen der Spiritualität“11 im Oblatentum deutlicher hervorgehoben werden können, führte auf der Tagung 1982 zur Umbenennung von „Weltoblaten“ zu „Benediktineroblaten“. Damit war die Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten geboren. Nun konnten die Satzung12 und die Riten verabschiedet werden.

Inzwischen hatte sich der Arbeitsgemeinschaft das Zisterzienserkloster Langwaden angeschlossen. Sein Prior, Pater Bernhard Thebes OCist, hatte eine Oblatengruppe13 aufgebaut, zu der auch Menschen gehörten, die in und an der Gesellschaft gescheitert waren, z.B. Suchtkranke. Wenn sie wieder zu sich selbst gefunden hatten, konnten sie Oblaten werden. Auf die Frage, was geschähe, wenn einer von ihnen rückfällig werden und in sein früheres Leben zurückkehren sollte, antwortete er: „Dann hat er einmal erfahren, was Geborgenheit bedeutet.“14 Später wurde er Abt des tschechischen Klosters Osek und scharte auch dort Oblaten um sich. Er nahm weiterhin an den Treffen der Arbeitsgemeinschaft teil und unterstützte sie tatkräftig. Wenige Monate vor seinem Tod konnte ich bei einer letzten Begegnung noch einmal intensiv mit ihm sprechen.

Statuten

Auch an der nächsten Tagung 1984 durfte ich mit anderen Oblatinnen aus St. Ottilien als Delegierte teilnehmen. In den gemeinsamen Beratungen klärte und festigte sich die Gestalt der Arbeitsgemeinschaft. Es wurde ein Statut verabschiedet, das die Koordinierung der Arbeit einem Beirat übertrug, dem Erzabt Hieronymus Nitz als Vorsitzender sowie zwei Oblatenrektoren bzw. -rektorinnen und zwei Oblatendelegierte angehörten; ich wurde Delegierte. Der für vier Jahre gewählte Beirat sollte vor allem die alle zwei Jahre stattfindenden Tagungen vorbereiten. Ein Tag sollte einem geistlichen Thema gewidmet sein, ein zweiter der Mitgliederversammlung; ein Jahresbeitrag der Klöster sollte die Arbeit finanziell absichern. Diese Struktur hat sich mit Erweiterungen bis heute erhalten. Im Mittelpunkt aller Treffen stehen Gottesdienst und Gebet; aus dieser Hinwendung zu Gott erwächst ein fruchtbares Miteinander. Für die Tagungen wurden Städte mit benediktinischer Tradition gewählt, u.a. Augsburg, Köln und Trier. Seit 2001 tagt die Arbeitsgemeinschaft regelmäßig in der Erzabtei St. Ottilien.

Das Statut von 1984 wurde auf der Tagung in der 1998 durch ein erweitertes ersetzt, denn die Aufgaben waren umfangreicher und damit die Arbeit differenzierter geworden. Zum Vorstand gehören seither je ein weiterer Oblatenrektor bzw. -rektorin und ein Oblate bzw. Oblatin – auch weil sich in der Zwischenzeit mehrere Klöster der Arbeitsgemeinschaft angeschlossen hatten. Mit der Teilnahme der evangelischen Communität vom Schwanberg15, die nach der Regel Benedikts lebt, hat sich 1998 die Arbeitsgemeinschaft zur Ökumene hin ausgeweitet.

Aktivitäten

In den kommenden Jahren brachte der Vorstand mehrere Aktivitäten auf den Weg. Unter der Leitung von Erzabt Hieronymus entstand in gemeinsamen Beratungen das Handbuch für Benediktineroblaten Unter der Führung des Evangeliums. Das neue Oblatenbuch verantwortete nicht mehr ein einzelner Autor, sondern ein Redaktionsteam. Es ist bis heute in den Oblatengemeinschaften verbreitet; nach den darin enthaltenen Riten werden in den Klöstern die Aufnahme ins Probejahr und die Oblation gefeiert.16

Das Buch Aufbruch mit Benedikt. Oblaten – eine christliche Lebensform wurde schon mehrfach erwähnt. Als Herausgeber zeichnen die Oblatenrektoren von St. Ottilien und Langwaden, also ein Benediktiner und ein Zisterzienser. Im Vorfeld des ersten Weltoblatenkongresses 2005 hatte es der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Abt Albert Altenähr OSB, Kornelimünster, angeregt. Die Arbeit lag wieder in den Händen einer Redaktionskonferenz, die sich diesmal aus Oblatinnen verschiedener Klöster zusammensetzte, mit Pater Basilius Ullmann OCist als geistlichem und verlegerischem Berater. Es betrachtet das Oblatentum von ganz verschiedenen Seiten und möchte ein Bild von den unterschiedlichen Lebensweisen der Oblaten unter der einen Regel vermitteln.
1988 feierte die Erzabtei Beuron feierte: 250 Jahre Abteikirche, 125 Jahre Einzug der Benediktiner in das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift und 100 Jahre Oblaten. Dafür wurde eine Ausstellung Oblaten des heiligen Benedikt auf dem Weg durch die Zeit gestaltet, zu der auch ein Katalog erschien.17 Bei der Tagung 2005 wurde diese Ausstellung erneut gezeigt, erweitert um Tafeln über einzelne Klöster, über verstorbene Oblatenrektorinnen und -rektoren sowie über Oblaten, deren Leben beispielhaft gewesen war.18

Neue Initiativen

Der Vorstand versuchte Neues zu entwickeln, darunter die Zusammenstellung von Tagzeiten in deutscher Sprache für Tagungen, die nicht in benediktinischen Klöstern stattfanden. Zwei Ausgaben von Beiträgen boten Aufsätze über das Oblatentum einst und jetzt sowie Informationen aus den Oblatengruppen. Von 1985 bis 1998 erschien jährlich eine Zusammenstellung mit Angeboten für Oblaten der Klöster.19 Je bekannter die Arbeitsgemeinschaft wurde, desto mehr nahm die Korrespondenz zu, auch mit dem Ausland.20 Die Tagungen wurden thematisch und methodisch abwechslungsreicher. Seit Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts tauschen sich Oblatenrektorinnen und -rektoren bei eigenen Konferenzen aus. Ein Forum im Internet nutzt die neuen Kommunikationsmöglichkeiten.
Seit einigen Jahren besuchen sich Oblatengemeinschaften gegenseitig in ihren Klöstern, um die klösterlichen Lebensräume der anderen kennenzulernen. Denn jede Oblatengemeinschaft hat ihre eigene Prägung, die mit der Eigenart und der Geschichte des Klosters zusammenhängt. Diese Verschiedenheit bedeutet eine gegenseitige Bereicherung.

Einschneidende Ereignisse

Eine der lebhaftesten Tagungen fand 1990 statt; nachdem die Mauer zwischen Ost und West gefallen war, konnten zum ersten Mal Rektoren und Oblaten aus der ehemaligen DDR und Ungarn teilnehmen. Es gab viel zu erzählen, und die Freude war groß. Die Arbeitsgemeinschaft war schon vorher mit den Klöstern in Ostdeutschland, der Benediktinerinnenabtei Alexanderdorf bei Berlin und dem Priorat Huysburg bei Halberstadt, in Verbindung gewesen. Die Oblatenrektorin von Alexanderdorf durfte als Rentnerin zu Verwandtenbesuchen ausreisen und kam fast regelmäßig zu den Tagungen. Auch der Spiritual von Alexanderdorf, Pfr. Gerhard Serve, weilte mehrmals unter uns. Sonst wurde der Kontakt nach „drüben“ vorsichtig gepflegt, um den Klöstern Nachteile zu ersparen. Nach der Wende kamen Oblatinnen von der Benediktinerabtei Emaus in Prag dazu. Diese Oblatengruppe war während der kommunistischen Herrschaft heimlich gegründet worden und hatte die Benediktiner im Untergrund unterstützt.21

Im Jahr 2001 stellte sich Erzabt Hieronymus nicht mehr zur Wahl. In mehr als dreißig Jahren hatte er die Arbeitsgemeinschaft maßgeblich aufgebaut, gestaltet und durch seine Aufgeschlossenheit seinen partnerschaftlichen Führungsstil geprägt. Auf ihn folgte Abt Albert Altenähr OSB, der den Vorsitz 2005 abgab.22 Seitdem leitet P. Michael Vollmerich OSB (Ettal) die Arbeitsgemeinschaft. Er griff vor allem aktuelle Themen auf; so widmete sich die Tagung 2011 Fragen der Wirtschaftsethik im Licht der Regel Benedikts. Zu den Referenten gehörte Abtprimas Notker Wolf OSB, der das Oblatentum sehr schätzt und schon zweimal – 2005 und 2009 – einen Weltoblatenkongress nach Rom einberufen hat. Diese weltweiten Treffen werden weitergeführt.

Anliegen, Ausblick und ein persönliches Schlusswort

Wie leben wir Oblaten nach der Regel außerhalb des Klosters? Seit ihren Anfängen fördert die Arbeitsgemeinschaft die Vermittlung benediktinischer Spiritualität für den Alltag der Oblaten und den Erfahrungsaustausch darüber. Das „Urnetz“ bildet seit 1500 Jahren das Ineinander von Evangelium und Regel als stabilitas in einer instabilen Welt. Ausgehend von diesem Urnetz entstanden im Laufe der Jahrzehnte Verknüpfungen, die zu dem lebendigen Netzwerk Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten führten.

Mit einem persönlichen Wort möchte ich schließen: Während ich diesen Artikel schreibe, vollende ich mein 85. Lebensjahr, bin 44 Jahre Oblatin und darf seit fast 40 Jahren die Arbeitsgemeinschaft mitgestalten, zuletzt durch den Aufbau des Archivs. Sie hat mein Leben nachhaltig geprägt: die schöpferische Arbeit mit ihren Höhen und Tiefen, die religiösen Impulse, die ich für mein benediktinisches Leben empfangen habe, und nicht zuletzt die wunderbaren Begegnungen mit vielen Menschen, die aus den gleicIhen Quellen schöpfen wie ich und denen ich viel verdanke. Deo gratias!

Anmerkungen

1 Das Protokoll und andere Dokumente dieses Treffens und der weiteren Tagungen bis heute befinden sich im Archiv der Arbeitsgemeinschaft unter AGB-Archiv TG 61-11.
2 Claudius Bals OSB / Basilius Ullmann OCist (Hgg.), Aufbruch mit Benedikt. Oblaten – eine christliche Lebensform. St. Ottilien 2009, 389.
3 Oblateninstitut hat folgende Bedeutungen: „Die Institution von Oblaten allgemein sowie Oblateninstitute der einzelnen Klöster, bevor von Oblatengemeinschaften gesprochen wurde“: Aufbruch (Anm.2), 389.
4 Hieronymus Nitz OSB, Die Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten und St. Ottilien, in: „Von der Liebe nicht lassen.“ 100 Jahre Oblatengemeinschaft St. Ottilien. St. Ottilien 1998, 56 ff.
5 Ebd. 60 f.
6 Weltoblaten war die damalige Bezeichnung für Oblaten benediktinischer Klöster; vgl. Aufbruch (Anm. 2), 393).
7 Vgl. Aufbruch (Anm. 2),
8 Irmgard Schmidt-Sommer, Quelle der priesterlichen Existenz, in: Aufbruch (Anm. 2), 299 ff.
9 AGB-Archiv PO-as und PO-v.
10 AGB-Archiv KO-a-z.
11 Vgl. Anm. 5 und 7.
12 Die Satzung war von Dr. Kurt Schmidt, Jurist und Oblate von Beuron, entworfen und nach den Diskussionen darüber in die heutige Fassung gebracht worden. Vgl. Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten (Hrsg.), Unter der Führung des Evangeliums. Handbuch für Benediktineroblaten. Beuron 1990, 175 ff.
13 Das Oblatentum war damals bei den Zisterziensern noch wenig ausgeprägt. Erst in den letzten Jahren hat es sich in der ganzen Welt auf verschiedene Weise entwickelt. Vgl. Gabriele Franziska Heitfeld-Panther: Aufbruch und Brückenbau weltweit, in: Aufbruch (Anm. 2), 347 ff.
14 Persönliche Erinnerung von der Tagung 1990.
15 Irmgard Patricia Schmidt-Sommer, „ … dieses Institut verdient verbreitet zu werden.“ Aus der Geschichte des Oblatentums, in: Aufbruch (Anm. 2), 81.
16 Unter der Führung (Anm. 12), 161 ff.
17 Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten: Oblaten des heiligen Benedikt auf dem Weg durch die Zeit. Katalog zum 100-jährigen Jubiläum des Beuroner Oblateninstituts 1987. Beuron 1988; maschinenschriftliche Vervielfältigung.
18 AGB-Archiv Au 88-96 und 05; die Tafeln können ausgeliehen werden.
19 AGB-Archiv AG-an/as/fo.
20 AGB-Archiv Ko a-z.
21 Schmidt-Sommer, „ … dieses Institut“ (Anm. 15), 71 ff.; Erika Hildegard Ising, „Ich habe gefunden, was ich gesucht habe“. in: Aufbruch (Anm. 2), 231 ff.
22 Aufsätze zu benediktinischen Themen, darunter mehrere über das Oblatentum: www.abtei-kornelimünster.de; in Aufbruch (Anm. 2) übernommen: „Geschwister im Hause Benedikts“ (200 ff.) und „Ein bleibendes Gegenüber der Fremdheit‘“ (212 ff.).


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